Begriff suchen:

Absatz
Definition: Menge der verkauften Produkte

Menge der von einer Unternehmung am Markt verkauften Produkte

AGG
Begriff für: Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz => mehr ...

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) – umgangssprachlich auch Antidiskriminierungsgesetz genannt – ist ein deutsches Bundesgesetz, das Benachteiligungen aus Gründen der „Rasse“, der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität verhindern und beseitigen soll. Zur Verwirklichung dieses Ziels erhalten die durch das Gesetz geschützten Personen Rechtsansprüche gegen Arbeitgeber und Private, wenn diese ihnen gegenüber gegen die gesetzlichen Diskriminierungsverbote verstoßen.

AktG
Definition: Aktiengesetz => mehr...

Aktiengesetz.

Gesetz von 1965, das die Vorschriften für Aktiengesellschaften umfasst.

Amortisation
Definition: Zeitspanne in der eine Investition wieder erwirtschaftet wird => mehr...

Zeitspanne, innerhalb der die Einzahlungsüberschüsse einer Investition den Anschaffungsbetrag decken ( = Kapitalrückflusszeit, Pay-off-Periode).

Für ein Investitionsprojekt muss die Abschreibung kleiner als die geschätzte Nutzungszeit sein, und nach dem Amortisationszeitpunkt dürfen keine Auszahlungsüberschüsse auftreten.

Die Abschreibung ist ein Beurteilungskriterium für das Risiko einer Investition.

Annuität
Definition: wiederkehrende gleichmäßig hohe Zahlung aus Zins und Tilgung => mehr...

Eine in gleichen Zeitabständen (gewöhnlich ein Jahr) regelmäßig wiederkehrende, gleich hohe Zahlung, bestehend aus Zinsen und Tilgung (auch Rente genannt)

Asset Deal
Definition: Unterart des Unternehmenskaufs; => weiter ...

Der Asset Deal ist eine Unterart des Unternehmenskaufs. Der Kauf des Unternehmens vollzieht sich dabei durch den Erwerb aller Wirtschaftsgüter (= Assets) des Unternehmens. Dabei werden die Wirtschaftsgüter eines Unternehmens, also Grundstücke, Maschinen, Gebäude, usw. im Rahmen der Singularsukzession und einzelne Verbindlichkeiten separat übertragen. Vermögensgegenstände, die bespielsweise einem Gesellschafter gehören, aber von der Gesellschaft genutzt werden, (Immobilien, Grundstücke usw.), gehen beim Übergang der Gesellschaftsbeteiligung nicht an den Erwerber über.

Das Gegenstück zum Asset Deal ist der "Share Deal": Der Kauf von Anteilen.

Die Übertragung der Assets bzw. Rechte geschieht an einem vertraglich vereinbarten Stichtag. Der Übergang einzelner Wirtschaftsgüter erfolgt durch Einigung und Übergabe, bei Grundstücken durch notarielle Auflassung und Eintragung in das Grundbuch. Die Übertragung von Gesellschaftsbeteiligungen geschieht durch Abtretung bzw. bei verbrieften Aktien durch Übereignung der Aktienurkunden, bei Namensaktien durch Indossierung.

Zu beachten ist, dass eine vollständige bzw. überwiegende Übernahme der Assets des Unternehmens einen "Kontrollerwerb" im Sinne des Kartellrechts (Fusionskontrolle) darstellen kann und daher eventuell eine Genehmigungspflicht besteht.

Auftreten
Definition: Soft Skill (beruflich soziale Kompetenz) => mehr...

ist die Annahme von Verhaltensweisen, die die Aufmerksamkeit anderer Personen erregen: Freundlichkeit und Rücksichtnahme, Bedürfnis nach Beachtung, ausdrucksvolle, fesselnde Erscheinung.

Belastbarkeit
Definition: Soft Skill (beruflich soziale Kompetenz) => mehr...

ist die Messung von Widerstandsfähigkeit und Ausdauer. Bereitschaft Unbequemes auf sich zu nehmen. Belastungsfaktoren sind Monotonie, Lärm, Tempo + Schichtarbeit, Stress, Ungewissheit, sowie die Nichtentsprechung zwischen den Objektiven der Arbeitssituation und den Fähigkeiten bzw. Bedürfnissen der Person.

beruflich soziale Kompetenz
Definition: ist die Fähigkeit, mit anderen Menschen effektiv zusammenzuarbeiten => mehr...

„Beruflich soziale Kompetenz“ ist die Fähigkeit, mit anderen Menschen effektiv zusammenzuarbeiten, sowohl als Mitglied als auch als Leiter einer Gruppe.

Dazu gehört nicht nur eine grundsätzliche Kooperationsbereitschaft sondern auch die Fähigkeit, das Handeln anderer Menschen zu verstehen und sich in sie hineinzuversetzen.

Der beruflich soziale Aktionsradius eines Mitarbeiters ist groß, und ebenso groß ist die Anforderung an seine soziale Kompetenz; sie ist in vier Richtungen (360°) gefordert:

  • In Richtung  der Kollegen

  • In Richtung der unterstellten Mitarbeiter

  • In Richtung der Vorgesetzten

  • In Richtung der Bezugsgruppen aus der Umwelt (z.B. Kunden)

Eine der Position angemessene soziale Kompetenz jedes einzelnen Arbeitnehmers ist die Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Arbeitsverhältnis und somit auch für den Unternehmenserfolg.

Es ist kaum vorstellbar, dass z.B. eine Führungskraft Konfliktmanagement effizient durchführen kann, wenn nicht auch ein der Position und Situation angepasstes Maß an Sozialkompetenz vorhanden ist.

Ein Test zur beruflich sozialen Kompetenz ist bpm - die Potenzialanalyse.

beruflich sozialen Kompetenz
Definition: ist die Fähigkeit, mit anderen Menschen effektiv zusammenzuarbeiten => mehr...

„Beruflich soziale Kompetenz“ ist die Fähigkeit, mit anderen Menschen effektiv zusammenzuarbeiten, sowohl als Mitglied als auch als Leiter einer Gruppe.

Dazu gehört nicht nur eine grundsätzliche Kooperationsbereitschaft sondern auch die Fähigkeit, das Handeln anderer Menschen zu verstehen und sich in sie hineinzuversetzen.

Der beruflich soziale Aktionsradius eines Mitarbeiters ist groß, und ebenso groß ist die Anforderung an seine soziale Kompetenz; sie ist in vier Richtungen (360°) gefordert:

  • In Richtung  der Kollegen

  • In Richtung der unterstellten Mitarbeiter

  • In Richtung der Vorgesetzten

  • In Richtung der Bezugsgruppen aus der Umwelt (z.B. Kunden)

Eine der Position angemessene soziale Kompetenz jedes einzelnen Arbeitnehmers ist die Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Arbeitsverhältnis und somit auch für den Unternehmenserfolg.

Es ist kaum vorstellbar, dass z.B. eine Führungskraft Konfliktmanagement effizient durchführen kann, wenn nicht auch ein der Position und Situation angepasstes Maß an Sozialkompetenz vorhanden ist.

Ein Test zur beruflich sozialen Kompetenz ist bpm - die Potenzialanalyse.

berufliche soziale Kompetenz
Definition: ist die Fähigkeit, mit anderen Menschen effektiv zusammenzuarbeiten => mehr...

„Beruflich soziale Kompetenz“ ist die Fähigkeit, mit anderen Menschen effektiv zusammenzuarbeiten, sowohl als Mitglied als auch als Leiter einer Gruppe.

Dazu gehört nicht nur eine grundsätzliche Kooperationsbereitschaft sondern auch die Fähigkeit, das Handeln anderer Menschen zu verstehen und sich in sie hineinzuversetzen.

Der beruflich soziale Aktionsradius eines Mitarbeiters ist groß, und ebenso groß ist die Anforderung an seine soziale Kompetenz; sie ist in vier Richtungen (360°) gefordert:

  • In Richtung  der Kollegen

  • In Richtung der unterstellten Mitarbeiter

  • In Richtung der Vorgesetzten

  • In Richtung der Bezugsgruppen aus der Umwelt (z.B. Kunden)

Eine der Position angemessene soziale Kompetenz jedes einzelnen Arbeitnehmers ist die Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Arbeitsverhältnis und somit auch für den Unternehmenserfolg.

Es ist kaum vorstellbar, dass z.B. eine Führungskraft Konfliktmanagement effizient durchführen kann, wenn nicht auch ein der Position und Situation angepasstes Maß an Sozialkompetenz vorhanden ist.

Ein Test zur beruflich sozialen Kompetenz ist bpm - die Potenzialanalyse.

Break-Even-Point
Definition: Gewinnschwelle => mehr...

Der Break-Even-Point gibt die Umsatzgröße an, bei der die Erlöse gerade die fixen und variablen Kosten decken, d.h. eine Firma weder mit Gewinn, noch mit Verlust arbeitet.

Burnout
Definition: Burnout-Syndrom: Emotionale Erschöpfung (psychosomatische Erkrankung) => mehr...

Ein Burnout-Syndrom (engl. (to) burn out: „ausbrennen“) ist ein Zustand ausgesprochener emotionaler Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit, das als Endzustand einer Entwicklungslinie bezeichnet werden kann, die mit idealistischer Begeisterung beginnt und über frustrierende Erlebnisse zu Desillusionierung und Apathie, psychosomatischen Erkrankungen und Depression oder Aggressivität und einer erhöhten Suchtgefährdung führt.http://de.wikipedia.org/wiki/Burnout-Syndrom#cite_note-0

Ein Burnout kann nahezu alle sozialen Gruppen treffen – von Schülern über Forscher bis hin zu Arbeitslosen und Rentnern sind Krankheitsfälle bekannt.

Business Plan
Definition: Geschäftsplan (Vorhaben, Ziele, Strategien) => mehr...

Ein Business Plan ist der Geschäftsplan eines Unternehmens, in dem die Vorhaben, Ziele und Wege, um diese zu erreichen, aufgeführt und quantifiziert sind.

Cash Flow
Definition: Nettozufluss liquider Mittel aus dem Umsatzprozess => mehr...

Nettozufluss liquider Mittel aus dem Umsatzprozess.

Die übliche Ermittlung erfolgt in der betrieblichen Praxis über die Erfolgsrechnung:

Jahresüberschuss
+ Abschreibungen
+/- Veränderung (lfd.) Rückstellungen
= Cash-Flow

In wörtlicher Übersetzung steht Cash Flow für "Bargeldzufluss" und ist damit ein Begriff der Zahlungsmittelebene.

Bei der Ermittlung des Cash Flow können je nach Zielsetzung ordentliche / außerordentliche oder betriebliche / betriebsfremde Größen einbezogen werden.

Ferner kann der Cash Flow vor oder nach Gewinnsteuern oder Dividenden berechnet und gegebenenfalls um weitere Zahlungen – z. B. für Investitionen – ergänzt werden.

Concession Shops
Begriff für: Vertriebsform => mehr...

Vertriebsgesellschaften, die sich z.B. in einem Wohnkaufhaus einmieten und dort ihre Tätigkeiten mit eigenen Mitarbeitern ausüben. Der Concession Shop agiert dabei völlig unabhängig vom Wohnkaufhaus und nutzt ausschließlich Grund Boden der Firma.

Das bringt für den Concession-Nehmer den Vorteil, dass hohe Mietkosten gespart werden können und die Kunden des Wohnkaufhauses für den Shop gewonnen werden können.

Der Concession-Geber hat dabei den Vorteil, dass sie die eigenen Mietkosten durch die Mieteinnahmen senken kann und außerdem die Gesamt-Attraktivität des Wohnkaufhauses steigert. 

Directsearch
Definition: Direktsuche / Direktansprache von Top-Führungskräften und Spzialisten => mehr...

Der Begriff Direktsuche bzw. Executive Search (auch Direct Search, Direktansprache) steht für die Suche nach Top-Führungskräften, die i. d. R. nicht auf eine Stellenanzeige reagieren würden, sowie für die Suche nach ungewöhnlichen Spezialisten. 

Due Diligence
Definition: sorgfältige Prüfung z.B. bei Akquisitionen (Stärken-/Schwächen-Analyse) => mehr...

Due Diligence (DD), bekannt als „Sorgfaltspflicht“ (z. B. von Banken), bezeichnet die „gebotene Sorgfalt“, mit der beim Kauf bzw. Verkauf von Unternehmensbeteiligungen oder Immobilien oder einem Börsengang das Objekt im Vorfeld der Akquisition oder des Börsengangs geprüft wird. Due-Diligence-Prüfungen beinhalten insbesondere eine systematische Stärken-/Schwächen-Analyse des Objekts, eine Analyse der mit dem Kauf oder des Börsengangs verbundenen Risiken sowie eine fundierte Bewertung des Objekts.

EBIT
Definition: Earnings Before Interest and Taxes: Betriebsergebnis vor Zins und Steuern => mehr...

"Earnings Before Interest an Taxes" (engl.) - Ordentliches Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern. EBIT ist ein Maßstab, der bei der Unternehmensbewertung auf schuldenfreier Basis Anwendung findet.

 

EBITDA
Definition: Ertrag vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen (auf Sachanlagen) und Abschreibungen (auf immaterielle Vermögensgegenstände) => mehr...

EBITDA ist die Abkürzung für: earnings before interest, taxes, depreciation and amortization (engl.).

Übersetzung: „Ertrag vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen (auf Sachanlagen) und Abschreibungen (auf immaterielle Vermögensgegenstände)“.

Es ist somit eine Beschreibung der operativen Leistungsfähigkeit vor Investitionsaufwand. In der Praxis muss beachtet werden, dass jede Unternehmung zum Erhalt des Geschäftes Erhaltungsinvestitionen in Anlagen und Maschinen tätigen muss die im EBITDA naturgemäß noch nicht abgebildet sind. Ein positives EBITDA sagt somit wenig über die Leistungsfähigkeit und Stabilität des Unternehmens.

Eigenverantwortlichkeit
Definition: Soft Skill (beruflich soziale Kompetenz) => mehr...

ist die Bereitschaft, sich für sein Verhalten und die daraus resultierenden Ergebnisse verantwortlich zu machen. Dazu gehören Ausdauer, Beharrlichkeit und der Wille sich bei Misserfolgen stets verbessern zu wollen.
Der Wille, auch schwierige Herausforderungen effizient bewältigen und hervorragende Leistungen erbringen zu wollen. Fleiß, Ehrgeiz, Findigkeit und Gewissenhaftigkeit gehören dazu.

Einfühlungsvermögen
Definition: Soft Skill (beruflich soziale Kompetenz) => mehr...

ist das Verstehen emotionaler Botschaften anderer Menschen. Eine hohe Sensibilität und Interesse an den Sorgen und Nöten Anderer, sowie die Menschenfreundlichkeit und der Zuspruch von Mut.

Emotionales Verhalten
Definition: Soft Skill (beruflich soziale Kompetenz) => mehr...

Kritikstabilität und Misserfolgstoleranz beeinflussen das Verhalten. Dieser Erfolgsfaktor bewertet den Umgang mit Kritik, Misserfolgen, Freude, Angst, Kummer und Überraschung.

Extrapolation
Definition: Methode der Trendprognose => mehr...

Extrapolation ist eine Methode der Trendprognose.
Unter Extrapolation versteht man die Weiterführung einer Trendlinie über den Endpunkt einer Zeitreihe hinaus.

Factoring
Definition: Verkauf von Forderungen an ein Finanzierungsinstitut => mehr...

Verkauf von Forderungen an ein Finanzierungsinstitut (Factor) mit Übernahme des Ausfallrisiko (echtes Factoring) unter Abzug der Zinsen bis zur Fälligkeit und einer Factorgebühr für die Risikoübernahme und Verwaltungskosten. 
Factoring ist eine Form der Finanzierung.

Flexibilität
Definition: Soft Skill (beruflich soziale Kompetenz) => mehr...

Bereitschaft zur Veränderung, Aufgabe starrer Vorgehensweisen, Entscheidungsverfahren unter Ungewissheit. Im Falle einer qualifizierbaren Alternative auch lineare Optimierung und dynamische Optimierung - die Fähigkeit sich auf rasche unvorhergesehene Aufgaben einzustellen. Risikobereitschaft

Franchise
Definition: Absatzsystem, Verkaufsform => mehr...

Franchising ist ein auf Partnerschaft basierendes Absatzsystem mit dem Ziel der Verkaufsförderung. Der sogenannte Franchisegeber übernimmt die Planung, Durchführung und Kontrolle eines erfolgreichen Betriebstyps. Er erstellt ein unternehmerisches Gesamtkonzept, das von seinen Geschäftspartnern, den Franchisenehmern, selbstständig an ihrem Standort umgesetzt wird.

Führungsqualität
Definition: Soft Skill (beruflich soziale Kompetenz) => mehr...

ist die Wirkung der Person als Autorität und Orientierungsmaßstab, sowie deren Beitrag zur konstruktiven Willensbildung bei Mitarbeitern im Sinne des Unternehmens.

Gemeinkosten
Definition: Nicht verursachungsgemäß zurechenbare Kosten => mehr...

Kosten, die einem Produkt nicht verursachungsgemäß zurechenbar sind, aber mit Hilfe einer Bezugsgröße verrechnet werden (Gegenbegriff Einzelkosten) Die Gemeinkosten lassen sich in Material-, Fertigungs-, Verwaltungs- und Vertriebs-Gemeinkosten gliedern; ihre bilanzielle Behandlung ist in § 255 Abs. 2 HGB geregelt

Handelsbilanz
Definition: Nach HGB vorgeschriebener Teil des Jahresabschlusses => mehr...

Im betriebswirtschaftlichen Sinn nach §§ 242 – 283 HGB vorgeschriebener Teil des Jahresabschlusses, nach dem jeder Kaufmann zu Beginn seines Handelsgewerbes und am Schluss jedes Geschäftsjahres sein Vermögen und seine Schulden gegenüberzustellen hat. Dabei soll der (ausschüttungsfähige) Erfolg der Abrechnungsperiode ermittelt werden.
Die Vorschriften zur Handelsbilanz sind für Kapitalgesellschaften strenger als für andere Kaufleute. Im volkswirtschaftlichen Sinn ist die Handelsbilanz eine Gegenüberstellung des Wertes der in einer Periode exportierten und importierten Güter (im erweiterten Sinne einschließlich Dienstleistungen).

Initiatives Verhalten
Definition: Soft Skill (beruflich soziale Kompetenz) => mehr...

ist der Wille Dinge voranzutreiben, zielgerichtete und auch unkonventionelle Maßnahmen zu ergreifen um Ziele schnell zu erreichen.

kognitive Dissonanz
Definition: "Unwohlsein" nach einer Entscheidung => mehr...

bewusstseinsmäßiges Ungleichgewicht ("Unwohlsein"), das eine Person in Bezug auf eine Entscheidung empfindet, nachdem sie diese Entscheidung vollzogen hat,(z. B. nach dem Kauf eines Produktes: "Ist dieses Produkt tatsächlich das beste? Hätte ich nicht besser ein anderes gekauft?")

Kontaktfähigkeit
Definition: Soft Skill (beruflich soziale Kompetenz) => mehr...

ist die Unbekümmertheit im Zugang auf andere Menschen. Das Gespür für fremde und bekannte Personen. Kontaktfähige Personen sind gerne mit Anderen zusammen und haben ein Talent andere zu verstehen. Sie gleichen Verhaltensweisen an, erregen die Aufmerksamkeit anderer und können Verbindungen zu anderen Menschen aufbauen und erhalten.

Leasing
Definition: Miete eines Gegenstandes (Maschine, KfZ, Gebäude) => mehr...

Unter dem Begriff Leasing versteht man die Miete eines Gegenstandes (z. B. Maschine, Gebäude) von einem Leasinggeber gegen Mietraten oftmals mit der Möglichkeit des Kaufes am Ende der Mietzeit.
Leasing kann eine Form der Finanzierung sein. Sale-and-lease-back: Verkauf z.B. einer Immobilie an ein Finanzierungsinstitut und anschließendes zurückleasen des Objektes (Vorteil: kurzfristiger Liquiditätsgewinnung, Nachteil: langfristige Leasingbelastungen).

Leistungsstreben
Definition: Soft Skill (beruflich soziale Kompetenz) => mehr...

ist das Streben nach schwierigen Aufgaben und hohen Anforderungen sowie der Wille bereitwillig Mühen auf sich zu nehmen um selbstsicher auf den Wettbewerb zuzugehen und hervorragende Leistungen zu vollbringen.

Leverage-Effekt
Definition: "Hebelwirkung" des ansteigenden Verschuldungsgrades => mehr...

Erhöhung der Eigenkapitalrentabilität durch zunehmende Verschuldung, wenn die Gesamtkapitalrendite über dem zu zahlenden Fremdkapitalzinssatz liegt (Rentabilität).
Der Leverage-Effekt ist die "Hebelwirkung" des ansteigenden Verschuldungsgrades.

liquide Mittel
Definition: kurzfristig verfügbare Zahlungsmittel (Bar, Scheck, Bankguthaben usw.) => mehr...

Zahlungsmittel, d. h. Bestand an Kasse, Schecks, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten (§ 266 Abs. 2 Position B IV HGB), häufig unter Einschluss von Wertpapieren des Umlaufvermögens.

Liquidität
Definition: grundsätzliche Fähigkeit, die Zahlungsverpflichtungen erfüllen zu können => mehr...

Im qualitativen Sinn die Fähigkeit, jederzeit alle unabweisbaren Zahlungsverpflichtungen fristgemäß erfüllen zu können, damit zu jedem Zeitpunkt gilt:

Anfangsbestand an Zahlungsmittel + Einzahlungen ./. Auszahlungen > 0.

Im quantitativen Sinn versteht man unter Liquidität das Verhältnis zwischen liquiden (flüssigen) Mitteln und kurzfristig veräußerbaren Vermögensgegenständen einerseits und kurzfristig fälligen Verbindlichkeiten andererseits (Liquidität 1. Grades). Die sog. statische Liquidität fordert, dass dieses Verhältnis größer/gleich "Eins" sein soll.

M&A
Definition: Fusionen und Übernahmen => mehr...

Mergers + Acquisitions (M + A) steht für "Fusion und Erwerb". Dabei handelt es sich um einen Begriff für Unternehmenskäufe und den Markt für solche Käufe. Fusionen sind in diesem Markt eher selten - es geht in erster Linie um die Ankäufe

M+A
Definition: Mergers + Acquisitions (Fusion und Erwerb von Unternehmen) => mehr...

Mergers + Acquisitions (M + A) steht für "Fusion und Erwerb". Dabei handelt es sich um einen Begriff für Unternehmenskäufe und den Markt für solche Käufe. Fusionen sind in diesem Markt eher selten - es geht in erster Linie um die Ankäufe.

Einträge 1 bis 40 von 72

Seite 1 Seite 2 vor >

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Sie sind interessiert? Dann nutzen Sie bitte unser Online-Bewerbungs-Formular. Alternativ senden Sie uns per eMail an rohrer@rohrer.de Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen.
Sie wünschen ausführliche Informationen? Sie möchten ein persönliches, unverbind- liches Beratungsgespräch?
Sie erwarten von uns eine umfangreiche Präsentation bei Ihnen vor Ort?
Wir freuen uns auf Ihre Anfrage !

Sie wollen eine ausführliche Anfrage stellen? Dann schicken Sie uns eine eMail an rohrer@rohrer.de